FORSCHUNG · PAPER · IN ARBEIT
Der KI-Extremnutzer: Eine explorative Einzelfallstudie zur Transformation individueller Wissensarbeit durch agentische Systeme.
FORSCHUNGSFRAGE
Was verändert sich in Output, Arbeitszeit, Rollenverständnis, Entscheidungsdichte, Parallelität und Selbstbegrenzung, wenn eine einzelne erfahrene Wissensarbeitskraft KI-Agenten außergewöhnlich intensiv einsetzt?
DER FALL
Eine Marketing- und Führungskraft mit über zwanzig Jahren Berufserfahrung baut ihre Arbeit vollständig auf KI-Agenten um. Neben Vollzeitjob und Familie entstehen Dutzende reale Systeme, dokumentiert über Git-Daten, Arbeitszeiten und ein öffentliches Logbuch. Die Studie beobachtet diesen einen Fall in der Tiefe.
MESSGRÖSSEN
- Arbeitsstunden nach Typ
- reguläre Arbeit vs. eigene Projekte
- aktive Umsetzung vs. Review und Entscheidung
- Anzahl paralleler Projekte
- Commits und Deployments
- Projektstarts und Projektabbrüche
- Zeit von Idee bis erstem funktionierenden System
- Agentenbeiträge
- menschliche Korrekturschleifen
- Fehlerkosten
- Substitution vs. Expansion
- subjektive Belastung und Fokus
METHODIK
Explorative Einzelfallstudie, dokumentarisch angelegt. Datenbasis: eigene Git-Auswertung über mehrere Rechner und Repositories, fortlaufende Zeiterfassung, Projektregister und Logbuch. Auswertung über definierte Kennzahlen, die auf der Seite Daten & Methodik offenliegen.
EINSCHRÄNKUNG
Der Fall ist nicht repräsentativ. Ziel sind Muster, Mechanismen und Hypothesen, keine Aussagen über Durchschnittsnutzer.
STATUS
In Arbeit. Stand Juli 2026. Download folgt hier, sobald eine zitierfähige Version existiert.